Gemeinsam aus Überzeugung!

Starten Sie Ihre generalistische Pflegeausbildung bei den Ordenswerken!

Die neue, zeitgemäße Ausbildung verbindet die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. Mit dem neuen Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ können Sie als examinierte Fachkraft in allen Pflegebereichen arbeiten.

Wir beginnen mit den neuen Ausbildungen im Herbst 2020.

Auch Quereinsteiger sind herzlich Willkommen!

115 Menschen absolvieren zurzeit ihre Ausbildung in unseren 13 Senioren-Zentren. Werden Sie ein Teil unseres Teams und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Altenhilfe! Seit 30 Jahren sind wir in ganz Deutschland für Menschen da, die alters- und gesundheitsbedingt auf professionelle Pflege und Betreuung angewiesen sind.

Sie sind uns wichtig!

Daher bieten wir Ihnen in Ihrer Ausbildung nicht nur ein gutes Gehalt, sondern auch viele zusätzliche Benefits. Auf unsere kompetenten Praxisanleiter und erfahrenen Teams können Sie sich verlassen: Eine intensive, umfassende Ausbildung sowie eine individuelle Begleitung und Unterstützung während Ihrer Ausbildung sind für uns selbstverständlich. Im Anschluss an Ihre Ausbildung warten vielfältige, spannende Aufgabenbereiche in unseren Einrichtungen auf Sie: Werden Sie Fachkraft für Palliative Care oder starten Sie eine Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung.

Weiterführende Informationen über unsere Ausbildungsbetriebe erhalten Sie auf unserer Karriereseite.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Unsere Mitarbeiter berichten:

Daniela Bauer begann als Praktikantin in unserem „Haus Maria vom Karmel“ in Regensburg und leitet inzwischen das Senioren-Zentrum.


V.l.: Daniela Bauer, Schwester Nancy John, PDL Helene Hegel.

Von der Praktikantin zur Einrichtungsleitung

13 Jahre im Senioren-Zentrum „Maria vom Karmel“ in Regensburg

Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz scheiterte ich oft schon bissigen Pfortenkräften. Im Altenheim Maria vom Karmel hatte ich Glück. An der Pforte saß eine etwas ältere Ordensfrau, die mich an die Hand nahm und meinte: „Komm mit Dearndl!“ Und schon stand ich im Büro der damaligen Pflegedienstleitung. Ich glaube wir waren beide gleichermaßen überrascht. Sie, weil im Kalender kein Termin verzeichnet war und ich, weil ich endlich einer Pflegedienstleitung gegenüberstand.
Das Praktikum war schnell vereinbart und so startete ich Anfang Februar meinen Dienst in der Einrichtung.

Viel zu schnell war das halbe Praktikumsjahr vorbei.

Beim Abschlussgespräch mit Frau Szabo, der damaligen PDL, sagte sie: „Ich kann sie gerade nicht einstellen, der Personalschlüssel gibt das nicht her. Aber sobald es möglich ist, melde ich mich bei Ihnen. Ich vergesse Sie nicht.“ Und so kam´s auch. Frau Szabo hat mich nicht vergessen. Im September 2005 nahm ich meine Arbeit als Pflegehelferin im Altenheim Maria vom Karmel auf. Doch schon bald war klar: Ich will die Ausbildung zur Altenpflegerin machen. Viel zu sehr interessierte ich mich für Dokumentationen, das Qualitätshandbuch und involvierte mich, sobald es um Fachkrafttätigkeiten ging.

2008 war´s soweit. Ich wurde für drei Jahre Schülerin im Altenheim Maria vom Karmel, drückte noch einmal die Schulbank und machte das Examen zur Altenpflegerin. Als mittlerweile fester Bestandteil in einem Team, das mir sehr ans Herz gewachsen war, hoffte ich auf eine anschließende Anstellung als Fachkraft. 2011 machte ich mein Examen und durfte den Arbeitsvertrag unterschreiben.

Es folgten Weiterbildungen und Ämter die ich übernahm.

Ich wurde zur Hygienebeauftragten, zur Fachkraft der Gerontopsychiatrischen Pflege, übernahm das Amt des Ersthelfers im Betrieb, war am Projekt EQisA beteiligt und stellte zusammen mit der Qualitätsmanagementbeauftragten das QM-Buch auf den Kopf. Die Wohnbereichs- und stellvertretende Pflegedienstleitung ist wohl eine der schwierigsten Aufgaben in einer Altenhilfeeinrichtung. Es ist eine Schlüsselposition zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern. Es gilt, die Interessen des Unternehmens zu wahren, diese zielstrebig und gewissenhaft um zuzusetzen. Dabei sind die Berücksichtigung aller Interessen, das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner und das Treffen von wohlgereiften und überlegten Entscheidungen von großer Bedeutung.

Als klar wurde, dass die aktuelle Wohnbereichsleitung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten konnte, bewarb ich mich um diese Stelle und startete im Januar 2016 in die Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft. Im Januar 2017 leitete ich einen Wohnbereich im Altenheim Maria vom Karmel mit 42 Bewohnern und 12 Mitarbeitern.

Mein Wissensdurst war noch nicht gestillt und ich bat um eine weitere Weiterbildung.

Ab September 2017 besuchte ich die Weiterbildung „Verantwortliche Pflegefachkraft Aufbaumodul Pflegedienstleitung“ und im Anschluss das Aufbaumodul zur Einrichtungsleitung, auch den Betriebswirt (KAR) werde ich bis März 2020 abschließen.
Am 01.07.2018 übernahm der Deutsche Orden, Ordenswerke das Haus Maria vom Karmel. Als interne Umstrukturierungsmaßnahmen nötig wurden, konnte ich die Chance für einen weiteren Karriereschritt nutzen und wurde zum 01.04.2019 Einrichtungsleitung, zunächst kommissarisch, im Haus Maria vom Karmel.
Von Beginn an habe ich mich im Altenheim Maria vom Karmel sehr wohl gefühlt.

Ich durfte wachsen und mich entwickeln. Ich wurde gefordert und gleichermaßen gefördert.

Ich habe mich von der Praktikantin zur Führungskraft hochgearbeitet, was mich mit dieser Einrichtung tief verwurzelt hat.

 

Unsere Mitarbeiter berichten:

Auch Yvonne Zingsheim hat ihre Ausbildung in den Ordenswerken gemacht.

Neustart im Matthias Pullem Haus

Yvonne Zingsheim (23) war in ihrem Ausbildungsbetrieb nicht glücklich und wechselte im zweiten Lehrjahr in das Matthias Pullem Haus in Köln.

Ein Wechsel, der sich gelohnt hat.

Ich begann am 01.10.2017 meine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Ich arbeite gerne mit Menschen und mag es alte und/oder kranke Menschen zu unterstützen, ihnen bei der täglichen Versorgung zu helfen und ihnen auch am Lebensende beizustehen.

Meine Ausbildung machte ich ca. zwei Jahre lang im Kölner Norden. Dort habe ich mich aber leider von Anfang an nicht wohlgefühlt. Meine Praxisanleiterin hat mich nicht unterstützt oder angeleitet. Jeder einzelne Kollege arbeitete für sich . . . keiner half dem anderen. Dann lernte ich meinen Freund kennen. Er wohnt in Rodenkirchen, nicht weit von Sürth entfernt. Schnell war mir bewusst, dass ich mich in dieser Gegend nach einer neuen Ausbildungsstelle umschauen möchte. Also bewarb ich mich im Matthias Pullem Haus. Dort In der Osterzeit absolvierte ich dort einen Probetag. Ich wurde sehr herzlich empfangen, die Kollegen waren alle nett. Die Praxisanleiterin zeigte mir auch direkt die Kolleginnen und Kollegen vom Wohnbereich, stellte mir ein paar Bewohnerinnen und Bewohner vor und erklärte mir den Ablauf. Ich ging mit einem guten Gefühl nach Hause.

Einige Tage später rief ich Frau Schillinger, die Direktorin, an und sagte, dass ich meine Ausbildung gerne im Matthias Pullem Haus weiterführen möchte. Doch es gab Probleme mit der Schule, die nicht wollte, dass ich nach zwei Lehrjahren die Ausbildungsstätte wechsle. Es war viel Arbeit, doch nach vielem hin und her durfte ich dann endlich doch in das Matthias Pullem Haus wechseln. Kurz danach zog ich dann auch nach Köln-Sürth. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt, verstehe mich mit allen Kolleginnen und Kollegen, aber auch Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gut und habe viel dazu gelernt.

Mitte Juni 2019 war meine praktische Examensprüfung – für die mich meine Praxisanleiterin sehr gut vorbereitete. Ich hatte große Angst vor allen Prüfungen. Doch alle haben an mich geglaubt und sagten, dass ich es schaffen werde. Und ich habe es geschafft!

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen herzlich bedanken: Bei unserer Pflege- und Wohnbereichsleiterin, bei Direktorin Petra Schillinger und meinem “Wohnbereich 1“. Im 2. Lehrjahr zu wechseln, war das Beste, was ich machen konnte.

Seit dem 1. Oktober bin ich als examinierte Pflegefachkraft im Matthias-Pullem-Haus angestellt und auch heute darf ich noch vielen Fragen stellen.
Yvonne Zingstheim
Examinierte Pflegefachkraft